Vipassana-Meditation

Die Vipassana-Meditation hat den Ruf als älteste buddhistische Meditationspraxis und wird direkt auf Buddha zurückgeführt.

Vipassana wird dem Theravada-Buddhismus zugeordnet. Theravada ist eine der drei großen Traditionen des Buddhismus und bildet neben dem japanischen Zen und dem tibetischen Buddhismus die dritte Hauptströmung des Buddhismus im Westen. Meditationslehrer, wie der bekannte Mönch Ajahn Brahm, haben bei uns im Westen die Vipassana-Lehren weitergegeben.

Im Zentrum von Vipassana steht die Herbeiführung von Achtsamkeit.

Die Methode ist Training für den Geist und ein Weg der Selbstveränderung durch Selbstbeobachtung. So wie du deinen Körper trainierst, um gesünder und stärker zu werden, entwickelt die Praxis von Vipassana einen gesunden Geist.

Ziel der Meditation ist die Entwicklung von Gleichmut (Balance des Geistes; Ausgeglichenheit). Eingeübt werden Stille und innere Ruhe sowie Einsicht und Klarheit.

Mirko Laux, Pädagoge in der Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften, sammelte seine ersten Meditationserfahrungen in Asien in der Tradition der Waldmönche in Nordthailand. Seitdem begleiten ihn die Themen Achtsamkeivt und Meditation. Er selbst versteht sein Unterrichten als Werbegleiten und Unterstützen für Menschen, die besonders an den Themenbereichen Achtsamkeit, Meditation und Metta interessierest sind.